
Paul Gloger — Bürgermeister von Schomberg am Vorabend des Krieges
Deutscher Kommunalbeamter und Bürgermeister des industriell geprägten Schomberg (heute Szombierki) in den Jahren 1937–1939

Die Geschichte von Schomberg, dem heutigen Szombierki, ist nicht nur die Geschichte von Gruben, Hütten und dem Schaffgotsch-Konzern. Sie ist zugleich die Geschichte einer Gemeindeverwaltung, die das Leben eines Ortes organisieren musste, der nahezu vollständig von der Großindustrie geprägt war. Von 1937 bis 1939 stand Paul Gloger an ihrer Spitze — ein erfahrener deutscher Kommunalbeamter, der zuvor in der Verwaltung von Königszelt, dem heutigen Jaworzyna Śląska, tätig gewesen war.
Seine Amtszeit fiel in die letzten Friedensjahre und die ersten Wochen des Krieges. Die erhaltenen Überlieferungen zeigen ihn als routinierten Verwalter, der sich mit Finanzen, kommunalen Streitfällen, Bergschäden und Wohnungsproblemen beschäftigte. Zugleich entwickelte sich seine Laufbahn unter den Bedingungen des nationalsozialistischen Staates — ein Kontext, der weder verschwiegen noch durch ein einfaches Urteil ersetzt werden darf.
Herkunft und erste Erfahrungen
Paul Gloger wurde am 18. August 1890 in Hertwigswalde, dem heutigen Doboszowice im Kreis Ząbkowice, geboren. Er war der Sohn des Landwirts Paul Gloger und dessen Ehefrau Anna, geborene Christoph. Er stammte damit aus einem ländlichen Milieu, doch sein weiterer beruflicher Weg führte ihn schon früh vom elterlichen Hof weg.
Die achtjährige Volksschule schloss er als bester Schüler ab. Später besuchte er landwirtschaftliche Kurse in Breslau und ergänzte seine Kenntnisse mit der Zeit durch finanzwirtschaftliche Studien an der dortigen Universität. Aus den erhaltenen Angaben entsteht das Bild eines Mannes, der Bildung vor allem praktisch einzusetzen wusste: in Buchführung, Kontrolle, Arbeitsorganisation und der Verwaltung öffentlicher Mittel.
Seine Verwaltungslaufbahn begann 1908 als Volontär in der Gemeinde Kohlfurt, dem heutigen Węgliniec. Von 1909 bis 1912 arbeitete er als Assistent in der landwirtschaftlichen Kontrolle in Breslau. Er war damals noch sehr jung, sammelte jedoch bereits Erfahrungen in jenen Bereichen, die später die Grundlage seiner beruflichen Stellung bilden sollten.
Vom Husaren zum Verwaltungsbeamten
1912 wurde Gloger zum 2. Leib-Husaren-Regiment in Danzig-Langfuhr einberufen, einer Formation, die als Teil der „Schwarzen Husaren“ bekannt war. Er wurde zum Unteroffizier befördert. Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs versah er jedoch nicht ausschließlich Frontdienst. Er arbeitete im Zahlmeisterbüro des Regiments und erhielt 1915 während seines Einsatzes in Frankreich die Funktion eines Feldzahlmeisters der Reserve.
1918 kehrte er von der Front in der Ukraine zurück. Nach Kriegsende arbeitete er noch in der Intendantur in Breslau; 1919 wurde er aus der Reichswehr entlassen. Die militärischen Erfahrungen machten aus ihm keinen Berufsoffizier. Sie schärften vielmehr das Profil eines Verwaltungsbeamten, der mit Finanzen, Versorgung und der Funktionsweise größerer Organisationen vertraut war.
1922 übernahm er die kaufmännische Leitung einer landwirtschaftlichen Genossenschaft in Münsterberg, dem heutigen Ziębice. Zugleich engagierte er sich in der kommunalen Selbstverwaltung: zunächst als Gemeindevertreter, später als Mitglied des Magistrats. Seit 1929 lebte er in Schweidnitz, dem heutigen Świdnica, wo er ebenfalls in den örtlichen Rat einzog.
Königszelt und der politische Kontext seiner Laufbahn
1933 wurde Paul Gloger zum Amts- und Gemeindevorsteher von Königszelt, dem heutigen Jaworzyna Śląska, berufen. Seit Oktober desselben Jahres amtierte er als Bürgermeister und war formal für zwölf Jahre gewählt. Offizielle Adressbücher verzeichneten ihn als amtierenden Bürgermeister einer Gemeinde mit rund 3.900 Einwohnern.
Er war jedoch kein Verwaltungsbeamter, der außerhalb des politischen Systems seiner Zeit stand. Nach Darstellungen zur Vorkriegsgeschichte von Königszelt gehörte er seit 1930 der NSDAP an und nahm im Januar 1932 an einem dreiwöchigen Parteikurs in München teil. In Königszelt soll er außerdem einen Vortrag über die Aufgaben der Gemeinde im nationalsozialistischen Staat gehalten haben.
Mit genau diesem administrativen, finanziellen und politischen Erfahrungshintergrund wurde er 1937 nach Oberschlesien versetzt. Dort sollte er eine Gemeinde übernehmen, die wesentlich komplexer war als das vergleichsweise kleine Königszelt.
Der Auftrag in Schomberg
Paul Gloger übernahm am 15. Oktober 1937 das Amt des Amtsvorstehers und Bürgermeisters von Schomberg, dem heutigen Szombierki. Nach späteren Erinnerungen wurde er auf Veranlassung des Beuthener Landrats Freiherr von Wangenheim dorthin geholt, um die Lage nach früheren, nach parteipolitischen Kriterien ausgewählten Verwaltungsleitern zu ordnen.
Dieses Bild stammt vor allem aus späteren Erinnerungen Glogers selbst und aus dem Umfeld ehemaliger deutscher Einwohner. Es ist daher mit Vorsicht zu lesen. Es zeigt jedoch, wie sein Auftreten in Schomberg nach dem Krieg erinnert wurde: als Ankunft eines erfahrenen Beamten, der die finanziellen und organisatorischen Probleme der Gemeinde in den Griff bekommen sollte.
Schomberg war keine gewöhnliche Vorortgemeinde. Ihr Funktionieren war eng mit den Gruben und Betrieben der Schaffgotsch-Unternehmen verbunden. Die Gemeindeverwaltung musste ständig mit der Industrie, den Kreisbehörden und dem benachbarten Beuthen verhandeln. Der Bürgermeister leitete also keinen autonomen Organismus, sondern eine Gemeinde, die von den Entscheidungen eines mächtigen Privatkonzerns und von den Folgen des unterirdischen Bergbaus abhängig war.
Eine von der Industrie abhängige Gemeinde
In einer viele Jahre später gehaltenen Rede schätzte Gloger, dass etwa 97 Prozent der Männer in Schomberg im Bergbau arbeiteten und die Abhängigkeit der Gemeinde von den Schaffgotsch-Unternehmen rund 80 Prozent betrug. Selbst wenn man diese Zahlen als erinnerungsbedingte Annäherung versteht, geben sie den Charakter des Ortes gut wieder.
Der Bergbau prägte auch den Raum. Das Risiko von Bergschäden erschwerte die Genehmigung größerer Bauvorhaben. Bei jedem Projekt musste berücksichtigt werden, was unter der Oberfläche geschah: Grubenbaue, Bodensenkungen und die Interessen der Industriebetriebe.
Zu den am häufigsten genannten Erfolgen Glogers gehörte der Abschluss von sieben Verwaltungsstreitigkeiten. Einer davon soll Schomberg 70.000 Reichsmark von der Stadt Beuthen eingebracht haben. Mit den gewonnenen Mitteln wurden kleinere, aber sichtbare Maßnahmen verbunden: der Umbau der Ortseinfahrt, die Anlage eines Weges im westlichen Teil der Gemeinde und die Ordnung des Parks.
Den deutlichsten sozialen Charakter hatte der Fall von 25 Familien, die unter schlechten Bedingungen in Baracken am Sportplatz lebten. Nach den überlieferten Berichten führte Gloger Gespräche mit der Direktion der Schaffgotsch-Unternehmen und erreichte, dass ihnen neue Wohnungen in einer Nachbargemeinde zur Verfügung gestellt wurden. Es handelte sich nicht um ein großes Wohnungsbauprogramm, sondern um ein Beispiel für einen für seinen Verwaltungsstil typischen Ansatz: ein konkretes Problem durch Verhandlungen mit der Industrie zu lösen.
Die Menschen im Amt und kommunale Angelegenheiten
Verwaltung war nicht das Werk einer einzelnen Person. In Nachkriegsaufstellungen sind die Namen einiger Beamter überliefert, die mit Gloger zusammenarbeiteten. Ihre Namen erinnern daran, dass hinter den Entscheidungen des Bürgermeisters ein Team stand, das das Meldewesen, die Finanzen, die Korrespondenz, wirtschaftliche Angelegenheiten und die tägliche Betreuung der Einwohner organisierte.
Gerade in diesem Bereich zeichnen die Quellen das deutlichste Bild von Gloger. Nicht als Urheber großer ideologischer Projekte, sondern als Bürgermeister, der sich mit den Einnahmen der Gemeinde, der Organisation des Amtes, Straßen, Grünanlagen, Wohnungen und den Beziehungen zu Unternehmen befasste. Diese Perspektive ist wichtig, aber unvollständig — sie wurde zu einem erheblichen Teil durch seine eigenen Erinnerungen und durch Nachkriegstexte aus dem Umfeld ehemaliger deutscher Einwohner geprägt.
September 1939
Der Kriegsausbruch versetzte das grenznahe Schomberg in eine völlig neue Lage. Aus späteren Berichten geht hervor, dass der Ort von polnischer Artillerie aus Richtung Godula und aus dem Raum Hubertushütte beschossen wurde. Gloger soll Kontakt zum Militär aufgenommen haben, um Schutz für die Gemeinde und Informationen über die tatsächliche Gefahrenlage zu erhalten.
Gloger erinnerte sich auch an eine historische Haubitze, die als Bestandteil eines Denkmals für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs am Rathaus aufgestellt war. Er vermutete, dass ihr Rohr aus der Luft für eine aktive Feuerstellung gehalten worden sein könnte. Dies war seine eigene Deutung, die sich mit den verfügbaren Materialien nicht überprüfen lässt.
Die bekannteste Erzählung betrifft die Nacht vom 2. auf den 3. September. Unter den Einwohnern soll sich Panik ausgebreitet haben; zugleich sei die Absicht entstanden, in Richtung Miechowice und Maciejkowice zu fliehen. Gloger soll sich gemeinsam mit dem örtlichen Polizeikommandanten zu den Grenzgräben begeben haben und sich dabei stellenweise unter Beschuss bewegt haben, um die Lage selbst zu erkunden. Nach seiner Rückkehr soll er die Einwohner davon überzeugt haben, dass der Gemeinde kein unmittelbarer Infanterieangriff drohe, und so eine chaotische Evakuierung verhindert haben.
Das Entscheidende an dieser Geschichte ist nicht das Bild eines Bürgermeisters „an der Frontlinie“, sondern der Versuch, Informationen zu beschaffen, als Gerüchte und Angst begannen, das Handeln der Verwaltung zu ersetzen.
Heute lassen sich nicht mehr alle Einzelheiten dieser Episode klären. Der Bericht bleibt jedoch ein interessantes Zeugnis dafür, wie Gloger Jahrzehnte später die Rolle eines lokalen Verwaltungsleiters verstand: als die eines Menschen, der auch im Chaos des Krieges Informationen prüfen und Ordnung unter der Zivilbevölkerung aufrechterhalten sollte.
Klausberg und das Kriegsende
Am 15. November 1939 beendete Gloger seine Tätigkeit in Schomberg und übernahm das Bürgermeisteramt in Klausberg, dem heutigen Mikulczyce. Die neue Gemeinde zählte etwa 20.000 Einwohner und war damit deutlich größer als die von ihm zuvor geleitete Gemeinde.
Nachkriegstexte beschrieben ihn als Beamten, der gegenüber dem unmittelbaren Diktat örtlicher Parteistrukturen Distanz gewahrt und sich an Vorgaben staatlicher Aufsichtsbehörden orientiert habe. Diese Charakterisierung ist als Bewertung aus dem Umfeld ehemaliger Einwohner zu behandeln, nicht als Beweis politischer Unabhängigkeit. Gloger blieb Bürgermeister innerhalb der Strukturen des Dritten Reiches.
In Klausberg blieb er bis Januar 1945. Gegen Kriegsende verließ er Schlesien. In Erinnerungsquellen erscheint das Bild seiner Abreise „mit der Panzerfaust in der Hand“. Anschließend meldete er sich zum Militärdienst und kämpfte auf dem Gebiet der Tschechoslowakei. Nach Ende der Kampfhandlungen wurde er von den Amerikanern interniert und blieb bis August 1947 in Internierung.
Nachkriegsjahre und die Erinnerung an Schomberg
Nach seiner Entlassung ließ sich Gloger in Alten-Buseck in Hessen nieder, wo er ein Haus baute. Den Kontakt zum Umfeld ehemaliger Einwohner Oberschlesiens brach er jedoch nicht ab. Auch im hohen Alter beteiligte er sich an Treffen und Initiativen, die der Bewahrung der Erinnerung an das Vorkriegs-Schomberg dienten.
Am 10. und 11. Mai 1975 nahm er am zweiten Klassentreffen in Bonn-Bad Godesberg teil. Dort hielt er eine Rede über die soziale Struktur Schombergs und die Schwierigkeiten bei der Verwaltung der Gemeinde. Er unterstützte das Sammeln von Materialien zur lokalen Geschichte und erklärte, diese Arbeit möglichst sachlich und unpolitisch führen zu wollen. 1978 sandte er den Teilnehmern eines weiteren Treffens Grüße.
Ehemalige Mitarbeiter und Autoren von Erinnerungstexten hoben sein sehr gutes Gedächtnis für Verwaltungs- und Kommunalfragen hervor. S. Kowollik bezeichnete seine Haltung als geradlinig, christlich und humanitär. Dabei handelt es sich jedoch um persönliche Einschätzungen aus einem Milieu, das die Erinnerung an verlorene Heimatorte pflegte. Sie informieren über Glogers Nachkriegsbild, können aber die Analyse seiner amtlichen Tätigkeit während der Zeit des Dritten Reiches nicht ersetzen.
Paul Gloger starb am 26. April 1983 im Alter von 92 Jahren in Alten-Buseck.
Wie ist Paul Gloger einzuordnen?
Paul Gloger lässt sich weder bequem in das Bild eines lokalen Wohltäters einordnen noch auf das vereinfachte Porträt eines anonymen Funktionärs der Diktatur reduzieren. Er war Mitglied der NSDAP und bekleidete seine Ämter im Rahmen einer Laufbahn, die sich im nationalsozialistischen Staat entwickelte. Dieser Umstand darf aus seiner Biografie nicht ausgeblendet werden.
Zugleich zeigen die erhaltenen Materialien konkrete Verwaltungsentscheidungen: geführte Streitverfahren, eingeworbene Mittel, kleinere Investitionen, Wohnungsverhandlungen sowie Maßnahmen in den ersten Kriegstagen. Eine quellennahe Darstellung sollte beide Ebenen gleichzeitig sichtbar machen — die politische Einbindung und die alltägliche Verwaltungspraxis.
Aufgabe dieses Textes ist es weder, Gloger zu rechtfertigen, noch ein Urteil zu fällen, das über die Quellen hinausgeht. Seine Biografie zeigt vielmehr, wie die Verwaltung einer industriell geprägten Gemeinde auf lokaler Ebene funktionierte, wie berufliche Kompetenz mit Loyalität gegenüber dem System zusammenhing und wie nach dem Krieg die Erinnerung an deutsche Beamte des früheren Oberschlesiens geformt wurde.
Paul Gloger — Chronologie
Geboren in Hertwigswalde, dem heutigen Doboszowice.
Beginn seiner Tätigkeit als Volontär in der Gemeinde Kohlfurt.
Tätigkeit in der landwirtschaftlichen Kontrolle in Breslau.
Einberufung zum 2. Leib-Husaren-Regiment in Danzig-Langfuhr.
Tätigkeit im Zahlmeisterdienst; Einsatz unter anderem in Frankreich und in der Ukraine.
Kaufmännischer Leiter einer landwirtschaftlichen Genossenschaft in Münsterberg und Einstieg in die kommunale Selbstverwaltung.
Nach einer Darstellung zur Geschichte Königszelts war er zu diesem Zeitpunkt bereits Mitglied der NSDAP.
Übernahme eines Amtes in Königszelt und anschließend des Bürgermeisterpostens der Gemeinde.
Amtsvorsteher und Bürgermeister von Schomberg.
Nach späterer Darstellung Erkundung der Lage am Rand der Gemeinde und Maßnahmen gegen die Panik unter den Einwohnern.
Übernahme des Bürgermeisteramts in Klausberg, dem heutigen Mikulczyce.
Verlassen Schlesiens und Meldung zum Militärdienst.
Internierung durch die Amerikaner.
Teilnahme an einem Treffen ehemaliger Einwohner in Bonn-Bad Godesberg.
Tod in Alten-Buseck in Hessen im Alter von 92 Jahren.
Bibliografie und verwendete Quellen
Im Folgenden sind die wichtigsten Quellen zusammengestellt, die für die Rekonstruktion der Biografie Paul Glogers und für diesen Beitrag herangezogen wurden:
Regionalpresse und Heimatpublikationen
- Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt — Ausgaben aus den Jahren 1975 (Nr. 9 — Bericht über das Klassentreffen in Bonn-Bad Godesberg und die Rede P. Glogers über die soziale Struktur Schombergs), 1977 (Nr. 10), 1978 (Nr. 7/8), 1979 (Nr. 11), 1983 (Nr. 6) sowie 1989 (Nr. 5 — ausführlicher Beitrag von Leonhardt Maniura über den Kriegsausbruch und Glogers Erinnerungen an den September 1939).
- Der Oberschlesische Wanderer — Ausgaben von 1938 (Nr. 236) und 1939 (Nr. 46).
Offizielle Register und amtliche Adressbücher
- Deutsches Reichs-Adressbuch für Industrie, Gewerbe, Handel, Band IV — amtliche Adressverzeichnisse, die unter anderem Glogers Bürgermeisteramt in Königszelt (heute Jaworzyna Śląska) sowie demografische Angaben zur Gemeinde dokumentieren.
Ergänzende Darstellungen und Ortsidentifikation
- „Königszelt przed II wojną światową“ („Königszelt vor dem Zweiten Weltkrieg“), Teil I und II, Świdnicki Portal Historyczny / SOKiBP — ergänzend herangezogen für Angaben zu Glogers NSDAP-Mitgliedschaft, dem Parteikurs von 1932 und seiner öffentlichen Tätigkeit in Königszelt: Teil I und Teil II.
- Geschichtliches Ortsverzeichnis, Eintrag „Hertwigswalde, Doboszowice“ — zur Identifikation des heutigen Namens des Geburtsortes: Ortseintrag.



