
Vom sumpfigen Weg zum großstädtischen Boulevard. Die tausendjährige Geschichte der Bahnhofstraße in Beuthen
Die heutige Dworcowa-Straße entstand erst im 19. Jahrhundert als repräsentative Stadtstraße. Ihre Geschichte reicht jedoch in eine wesentlich ältere Landschaft zurück: in das Feuchtgebiet zwischen dem frühen Beuthen und dem Hügel von Sutuhali, in die Wege der Gleiwitzer Vorstadt, in Kriegsbrände, Vorstadtgärten und Felder, die später der Eisenbahn, Hotels, Banken und Mietshäusern weichen mussten.
Ihre „tausendjährige Geschichte“ beginnt deshalb nicht mit einer fertigen Straße, sondern mit einer alten Verkehrsrichtung, aus der im 19. Jahrhundert die Bahnhofstraße hervorging.
1. Durch die Sümpfe nach Sutuhali
Die älteste Schicht dieser Geschichte betrifft noch keine Straße im heutigen Sinne. Sie betrifft die Landschaft. Das frühe Beuthen entstand auf einer Anhöhe, die von Wasserläufen und feuchten Niederungen umgeben war. Auf dem weiter entfernten Margarethenhügel befand sich eine Burganlage, die mit dem aus alten Überlieferungen bekannten Sutuhali gleichgesetzt wird.
W. Immerwahr vermutete, dass die Befestigung noch vor dem Jahr 1000 entstanden sein könnte. Er beschrieb sie als Sumpfburg auf einem künstlich geformten Hügel. Andere Autoren sahen im Margarethenhügel dagegen eine natürliche Erhebung, deren Hänge und Wälle später von Menschen verändert wurden. Die verschiedenen Deutungen von Sutuhali habe ich ausführlicher im Beitrag „Byl tu?“ und das Rätsel von Sutuhali dargestellt.1
Das Rätsel des Namens Sutuhali
Franz Gramer verband den Ort mit einem alten Kult und einem „heiligen Hain“. Immerwahr lehnte die Deutung als „Heilige Halde“ ab und führte den Namen auf das Wort Schutthügel zurück. Spätere Autoren brachten ihn außerdem mit Schlamm, einem steilen Hang, einem „kahlen Hügel“, dem Namen des hl. Gallus oder mit „aufgeschütteten Halden“ in Verbindung.

Der Zugang zur Burg und ihre Versorgung erforderten eine Verbindung mit der entstehenden Siedlung. Immerwahr betrachtete den durch das sumpfige Gelände zwischen Sutuhali und dem frühen Beuthen führenden Weg als entfernten Vorläufer der späteren Bahnhofstraße und als einen der ältesten Verkehrswege im südöstlichen Oberschlesien.
Der mittelalterliche Weg muss nicht auf seiner gesamten Länge mit der heutigen Dworcowa-Straße übereingestimmt haben. Erhalten blieb jedoch die Verkehrsrichtung: vom alten Landweg über die Bebauung der Gleiwitzer Vorstadt bis zu der im 19. Jahrhundert durch die Felder angelegten Straße.
Auf dem Hügel entstand im 12. Jahrhundert die romanische Margarethenkirche, deren Stiftung mit Herzog Bolesław IV. Kraushaar verbunden wird. Die Betreuung der Kirche wurde später den Breslauer Prämonstratensern übertragen. Nach und nach siedelten sich entlang des Weges Bauern und Gärtner an, und das Gebiet wurde als Gleiwitzer Vorstadt bezeichnet.
In der Teilungsurkunde Beuthens vom 26. Januar 1369 erscheint die Bezeichnung „Gleiwitzer Straße“. Im damaligen Sprachgebrauch bezeichnete das Wort Straße vor allem einen Land- oder Ausfallweg, im Unterschied zu innerstädtischen Gassen. Es handelte sich somit um einen in Richtung Gleiwitz führenden Weg — älter als die spätere Bahnhofstraße, aber in derselben Verkehrsrichtung verlaufend.2
↑ nach oben2. Brände, Verkleidung und böhmische Dukaten
Die Vorstädte, die zu einem großen Teil aus Holz bestanden und nicht durch die Stadtmauern geschützt waren, waren während des Dreißigjährigen Krieges besonders gefährdet. Für das Jahr 1627 überliefern die Quellen mindestens zwei Berichte über Kampfhandlungen und Brände.
Immerwahr schrieb über die Ereignisse vom 5. März 1627. Nach dem von ihm wiedergegebenen Bericht versuchten Wallensteins Truppen, verstärkt durch kaiserliche Soldaten und eine als polnische Kosaken bezeichnete Formation, die dänischen oder mansfeldischen Einheiten aus Beuthen zu vertreiben. Während der Kämpfe sollen Gebäude in Brand geraten sein.
Franz Gramer beschrieb dagegen Ereignisse aus dem August desselben Jahres. Die von Fahrensbach geführten kaiserlichen Truppen sollen die Bebauung angezündet haben, um den Gegner zum Verlassen der Stadt zu zwingen. Nach dem von Gramer zitierten Dokument verbrannten etwa 30 Häuser und Gehöfte sowie 72 Scheunen mit dem eingelagerten Getreide.3
Wahrscheinlich schildern beide Berichte zwei aufeinanderfolgende Episoden der Kämpfe um die Stadt. Die Vorstadtbebauung wurde dabei selbst zum Mittel der Kriegführung: Man setzte sie in Brand, um dem Gegner Deckung und Vorräte zu nehmen.

Über die Brände in Beuthen und die Entstehung eines organisierten Feuerlöschwesens habe ich ausführlicher in einem eigenen Beitrag geschrieben: Geschichte der Feuerwehr in Oberschlesien: Beuthen, Kattowitz und Gleiwitz.
Mit dem unruhigen 17. Jahrhundert verband Immerwahr außerdem eine ungewöhnliche Sittengeschichte. Unter Berufung auf Benno Nietsche und dessen Geschichte der Stadt Gleiwitz erwähnte er einen Fall vom November 1638, der die geistlichen und weltlichen Behörden in Gleiwitz beschäftigte. In einem Beuthener Wirtshaus wurde damals eine junge Frau entdeckt, die als Mönch verkleidet war.4
Der Schatz im Eliasohnschen Haus
Nach Immerwahr verbarg einer der wohlhabenderen Bewohner der Gleiwitzer Vorstadt während des Dreißigjährigen Krieges ein beträchtliches Vermögen, darunter zahlreiche böhmische Golddukaten. Die Erde bewahrte das Geheimnis mehr als zwei Jahrhunderte lang: Erst 1876 wurde der Schatz beim Ausheben der Fundamente des Eliasohnschen Hauses Nr. 32 entdeckt.5
3. Felder, Pflaster, Gaslicht und Lazarett
Noch in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bewahrte die Gleiwitzer Vorstadt ihren ländlichen Charakter. Auf dem Stadtplan von 1828 überwogen Felder, Gärten, Gehöfte und lockere Bebauung. Das Wachstum Beuthens, die Entwicklung der Industrie und die steigende Einwohnerzahl veränderten jedoch allmählich die Anforderungen an diesen Raum.
Franz Gramer beschrieb die Modernisierung der Stadt aus der Perspektive des Alltags. An die Stelle eines unebenen, mitunter gefährlichen Pflasters traten breite Granitplatten vor den Hauseingängen. Neue Wohnungen erhielten hellere Treppenhäuser, höhere Zimmer und einen städtischeren Standard. Noch war dies nicht die Umgestaltung der gesamten späteren Bahnhofstraße, wohl aber die Ankündigung einer neuen Bauweise.

Am 19. Januar 1862 wurde in Beuthen die Gasbeleuchtung in Betrieb genommen. Das städtische Netz umfasste 117 Laternen, und das Gaslicht wurde zu einem der deutlichsten Zeichen dafür, dass Beuthen über die Grenzen einer kleinen Stadt hinauswuchs.6
Zu den ersten größeren öffentlichen Bauten in der Gleiwitzer Vorstadt gehörte das Knappschafts-Lazareth, dessen Bau 1849 begonnen wurde. Es diente kranken und verunglückten Bergleuten und wurde Teil der entstehenden Infrastruktur der Industriestadt.7
Die Entwicklung der oberschlesischen Industriemedizin habe ich ausführlicher in meiner mehrteiligen Reihe über historische medizinische Einrichtungen in Piasniki beschrieben.
↑ nach oben4. Die Entstehung der Bahnhofstraße: 1858–1872
Die moderne Bahnhofstraße war keine einfache Verlängerung des mittelalterlichen Weges. Sie entstand durch die bewusste Umwandlung vorstädtischer Felder in eine neue Verkehrsachse. Die städtebauliche Entwicklung Beuthens lässt diesen Prozess nahezu Jahr für Jahr nachvollziehen.
Noch auf dem Plan von 1828 war das Gebiet der späteren Straße überwiegend landwirtschaftlich geprägt. 1858 wurde ein neuer Weg durch die Felder angelegt. Die ersten modernen Mietshäuser an den heutigen Nummern 9 und 18 entstanden 1869, weitere Gebäude kamen nahezu in jeder Bausaison hinzu.
Zunächst wurde die neue Trasse als Gleiwitzer Straße bezeichnet. Die entscheidende Veränderung erfolgte 1872 mit dem Bau der Eisenbahnlinie. Die Gleise verkürzten und unterbrachen den bisherigen Straßenverlauf, während der Abschnitt vom Boulevard zum Bahnhof als Bahnhofstraße zu funktionieren begann. Der Name setzte sich zusammen mit der neuen Rolle der Straße durch — als repräsentative Verbindung vom Bahnhof zum Stadtzentrum.8
Das Gebiet, das über Jahrhunderte aus Gärten und Gehöften bestanden hatte, wurde in kurzer Zeit zur Verbindung zwischen Bahnhof und Stadtzentrum. Die Eisenbahn brachte nicht nur Reisende. Sie steigerte den Wert der Grundstücke und zog Hoteliers, Banken, Restaurants, Redaktionen und Handel an.
↑ nach oben5. Eine Straße der Hotels, Banken und Cafés

Vom Garten des Stolarczyk zum Hotel Bristol
Franz Gramer erwähnte in der Gleiwitzer Vorstadt den Garten des Stolarczyk, während Immerwahr das Stollarczyk’sche Etablissement als Vorgänger des späteren Kaiserhofs bezeichnete. Die heutige Denkmaldokumentation erlaubt es, die weitere Geschichte dieses Grundstücks zu ergänzen.
An der Stelle des früheren Gasthauses entwickelte sich das Hotel Sanssouci. Die erste Bauphase fiel in das Jahr 1858, als ein Tanz- und Theatersaal entstand; einige Darstellungen datieren die Fertigstellung des eigentlichen Hotelgebäudes auf 1871. Der Entwurf wird mit Ferdinand Hermann verbunden. 1895 gestaltete J. Cyganek die Innenräume um, und 1910 führte die Firma Boswau & Knauer nach einem Entwurf von Ahrens eine umfassende Modernisierung durch. Damals erhielt das Haus den Namen Kaiserhof. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde es als Hotel Bristol weitergeführt.9
Dasselbe Grundstück behielt über Jahrzehnte seine gastronomische, kulturelle und hotelbezogene Funktion: vom Garten und Lokal des Stolarczyk über Sanssouci und Kaiserhof bis zum Bristol. Die Umbauten veränderten das Erscheinungsbild des Komplexes, nicht aber seine Bedeutung für das Leben der Straße.
Der zum Hotel gehörende Saal war bereits vor der Errichtung des repräsentativen Stadttheaters ein wichtiger Ort des kulturellen Lebens in Beuthen.
Zwischen Hotels, Banken und Cafés
Zum Straßenbild der Bahnhofstraße gehörte auch das Hotel Lomnitz, das unter anderem durch seine Verbindung mit Wojciech Korfanty während der Abstimmungszeit in Erinnerung blieb. Neben den Hotels bestanden Cafés, Banken, Redaktionen, Musikschulen und Fotoateliers. Die Mieter und Firmenschilder wechselten, doch die Straße verlor ihren großstädtischen Charakter nicht.
Ausgewählte Firmen und Einrichtungen an der Bahnhofstraße
| Jahr oder Quellenzeitraum | Adresse | Einrichtung oder Mieter | Branche |
|---|---|---|---|
| 1904 | Bahnhofstraße 31 | Café Hohenzollern | Café |
| 1904 | Bahnhofstraße 40 | Oberschlesische Bank | Bank |
| Verzeichnis 1925–1939 | Bahnhofstraße 1 | „Ostdeutsche Morgenpost” | Redaktion und Verlag |
| Verzeichnis 1925–1939 | Bahnhofstraße 10 | Cieplik’s Konservatorium, Inhaber Paul Kraus | Musikschule |
| Verzeichnis 1925–1939 | Bahnhofstraße 17 | Bankhaus Jarislowsky & Co. | Bankwesen |
| Verzeichnis 1925–1939 | Bahnhofstraße 25 | Günther Rudolf | Konditorei und Gastronomie |
| Verzeichnis 1925–1939 | Bahnhofstraße 32 | Foto-Atelier Germania, Inhaber Georg Müller | Fotografie |
Die Bahnhofstraße war nicht nur der Weg zum Zug. Sie wurde zum städtischen Salon, in dem der Reisende nach dem Verlassen des Bahnhofs an Hotels, Restaurants, Banken, Geschäften, Fotoateliers und Redaktionen vorbeikam. Dieser großstädtische Charakter entstand nicht über Nacht, sondern als Ergebnis mehrerer Jahrzehnte intensiver Bebauung und eines ständigen Wechsels der Mieter.10
↑ nach oben6. Von der Bahnhofstraße zur Dworcowa-Straße
Nach 1945 erhielt die Bahnhofstraße den polnischen Namen Dworcowa. Staat, Sprache der Firmenschilder und viele Nutzer der Häuser wechselten, doch die grundlegende Funktion der Straße blieb erkennbar: Sie führte weiterhin vom Bahnhof in das Stadtzentrum.
Mit der Zeit verlor die Straße einen Teil ihrer früheren Bedeutung als Geschäftsstraße, und der Autoverkehr wich der Funktion einer Fußgängerzone. Die jüngste große Sanierung umfasste die Erneuerung der Leitungsnetze, ein neues Steinpflaster, Begrünung, Stadtmobiliar und die Instandsetzung historischer Mietshäuser. Die Stadt präsentiert die Dworcowa-Straße heute erneut als eine der repräsentativsten Straßen Bytoms.11
↑ nach obenDie Geschichte der Dworcowa-Straße ist keine einfache Erzählung von einem Weg, der tausend Jahre lang unverändert verlief. Sie ist die Geschichte eines Ortes, dessen Funktion sich immer wieder wandelte: vom feuchten Vorfeld der Burg und einer ländlichen Vorstadt über die Straße zur Eisenbahn bis zum Geschäfts-Boulevard und zur heutigen Fußgängerzone.
Die Dworcowa-Straße nach den wesentlichen Sanierungsarbeiten: mit neuem Belag, Begrünung, Stadtmobiliar und instand gesetzten Mietshäusern.
Fotografien: Stadtverwaltung Bytom, Juli 2023. Quelle: bytom.pl
Die heutige Dworcowa-Straße ist somit die letzte Etappe einer langen Entwicklung: vom alten Weg durch das feuchte Gelände über die Gleiwitzer Vorstadt bis zur repräsentativen Bahnhofstraße.
↑ nach obenQuellenhinweise
- W. Immerwahr, „Die tausendjährige Geschichte der Bahnhofstraße in Beuthen OS.“, Gleiwitzer–Beuthener–Tarnowitzer Heimatblatt, Dezember 1963, Nr. 12; Nachdruck: November 1975, Nr. 11. Vgl. außerdem die Zusammenstellung der Sutuhali-Hypothesen im entsprechenden Beitrag auf flaczek.com.
- F. Gramer, Chronik der Stadt Beuthen in Oberschlesien, Beuthen 1863, Abschnitt über die Gleiwitzer Vorstadt und die Teilungsurkunde der Stadt vom 26. Januar 1369.
- W. Immerwahr, a. a. O. — Ereignisse vom 5. März 1627; F. Gramer, a. a. O., S. 139–140 — der Brand im August und die Nachricht über 30 Häuser beziehungsweise Gehöfte sowie 72 mit Getreide gefüllte Scheunen.
- W. Immerwahr, a. a. O., nach: Benno Nietsche, Geschichte der Stadt Gleiwitz, Gleiwitz 1886, S. 625.
- W. Immerwahr, a. a. O. — Bericht über einen Schatz mit böhmischen Goldmünzen, der 1876 beim Eliasohnschen Haus Nr. 32 entdeckt wurde.
- F. Gramer, a. a. O., S. 219 und S. 263–286 — Inbetriebnahme der Gasbeleuchtung am 19. Januar 1862, 117 Laternen sowie die Beschreibung der Erneuerung des Pflasters und der Bebauung.
- F. Gramer, a. a. O., S. 211 und 256 — Bau des Knappschaftslazaretts in der Gleiwitzer Vorstadt ab 1849.
- „Gleiwitzer- und Bahnhofstraße sowie Boulevard“ , Online-Museum des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit — Stadtplan von 1828, Anlage der neuen Trasse, Mietshäuser aus den Jahren 1869–1871 und der Einfluss des Eisenbahnbaus von 1872 auf die Entstehung der Bahnhofstraße.
- Dorota Bajowska, „Hotel Sanssouci, ob. Bristol“ , Narodowy Instytut Dziedzictwa, 2020; auf Grundlage der Denkmalkarte „Hotel Sanssouci/Kaiserhof, ob. Hotel Bristol“, bearb. von M. Łabuz, 1997. Vgl. außerdem A. Gano-Kotula, „Kamienice przy ulicy Dworcowej“, in: J. Drabina (Hrsg.), Bytomskie zabytki, Bytom 2001.
- Leo Woerl, a. a. O., 1904 — Café Hohenzollern und Oberschlesische Bank; Georg Lasik, Gewerbe – Handwerk und Handel in Beuthen O/S. / Verzeichnis des Beuthener Gewerbes 1925–1939 — die übrigen Einträge der Tabelle.
- Stadt Bytom, Internetseite „Dworcowa“ sowie Materialien zur Sanierung der Straße: Neugestaltung des öffentlichen Raums, Erneuerung der Leitungsnetze, neuer Belag, Begrünung und Sanierung historischer Mietshäuser.
Literatur und Vergleichsmaterialien
- Gramer Franz, Chronik der Stadt Beuthen in Oberschlesien, Beuthen 1863.
- Immerwahr W., „Die tausendjährige Geschichte der Bahnhofstraße in Beuthen OS.“, Gleiwitzer–Beuthener–Tarnowitzer Heimatblatt, Dezember 1963, Nr. 12 — Erstveröffentlichung.
- Immerwahr W., „Die tausendjährige Geschichte der Bahnhofstraße in Beuthen/OS.“, Gleiwitzer–Beuthener–Tarnowitzer Heimatblatt, November 1975, Nr. 11 — Nachdruck.
- Nietsche Benno, Geschichte der Stadt Gleiwitz, Gleiwitz 1886.
- Stodolka Franz, Deutsches Schicksal der Stadt Beuthen in Oberschlesien, Materialien und Nachkriegsdarstellungen.
- Woerl Leo, Illustrierter Führer durch das Oberschlesische Industriegebiet, 1904.
- Gano-Kotula Ariana, „Kamienice przy ulicy Dworcowej“, in: Jan Drabina (Hrsg.), Bytomskie zabytki, Towarzystwo Miłośników Bytomia, Bytom 2001.
- Bajowska Dorota, „Hotel Sanssouci, ob. Bristol“ , Narodowy Instytut Dziedzictwa, 2020.
- „Gleiwitzer- und Bahnhofstraße sowie Boulevard“ , Online-Museum des Hauses der Deutsch-Polnischen Zusammenarbeit.
- Stadt Bytom, Materialien zum Sanierungsprojekt der Dworcowa-Straße .



