
Das Rathaus im Schatten der Zeche
Wie Schomberg vor 1945 verwaltet wurde – eine selbständige Gemeinde zwischen Bevölkerung, Schaffgotsch-Konzern, Nationalsozialismus und Krieg
Im Schomberger Rathaus wurde keine Kohle gefördert, doch fast jede größere Entscheidung der Verwaltung begann unter Tage. Die Grubenbaue bestimmten mit, wo gebaut werden durfte. Der Schaffgotsch-Konzern verfügte über Betriebe, Wohnungen und Grundstücke, ohne die sich selbst ein gewöhnliches kommunales Problem nur schwer lösen ließ.
Vor 1945 war Schomberg noch kein Stadtteil von Beuthen. Der Ort bildete eine große Industriegemeinde mit eigenem Rathaus, eigener Leitung und einem umfangreichen Verwaltungsapparat. Das Amt führte Gemeindekasse, Steuerwesen, Standesamt, Sozialfürsorge, Gemeindebetriebe und die technische Versorgung des Ortes.
Es handelt sich daher nicht nur um eine Geschichte wechselnder deutscher Amtsträger. Es ist die Geschichte eines Ortes, seiner Institutionen und seiner Probleme, die mit dem politischen Umbruch von 1945 nicht einfach verschwanden.
Bevor Schomberg zum Stadtteil wurde
Aus heutiger Sicht wird die Geschichte Schombergs leicht der Geschichte Beuthens untergeordnet. Während eines großen Teils der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts war der Ort jedoch eine eigenständige Gemeinde mit eigenen Behörden, eigenem Haushalt und eigener Verwaltung.
Eine ausführlichere Darstellung des alten Dorfes, seiner Bewohner und seines Wandels zum Industrieort bietet der Artikel „Szombierki, jakich już nie ma. Dawna wieś, kopalnia i koniec starego świata“ (Artikel auf Polnisch).
Bis 1945 lag die Gemeinde innerhalb der Grenzen Deutschlands. Die Amtssprache war Deutsch, und die leitenden Ämter trugen Bezeichnungen wie Gemeindevorsteher, Gemeindeschulze oder Bürgermeister. Verwaltet wurde jedoch eine konkrete oberschlesische Gemeinschaft mit vielschichtigen sprachlichen, regionalen und nationalen Identitäten.
In den Registern wurden Geburten, Eheschließungen und Sterbefälle verzeichnet. Aus der Gemeindekasse finanzierte man Schulen, Straßen, Beleuchtung und Sozialfürsorge. Im Rathaus wurden Steuerfragen, Genehmigungen und Beschwerden bearbeitet – unabhängig davon, welche Sprache die Einwohner zu Hause verwendeten.
Schomberg war dabei in einem heute nur schwer vorstellbaren Maß vom Bergbau geprägt. Die Zeche war nicht nur einer von vielen Arbeitgebern. Sie beeinflusste Raumentwicklung, Bebauung, Beschäftigung und den Alltag der meisten Familien.
Kurze Chronologie der Gemeindeleitung anzeigen
Anton Schigulski – Gemeindevorsteher.
Übergangsverwaltung; die Namen sind bislang unbekannt.
Gerhard Enger – Amts- und Gemeindevorsteher.
Dr. Hans Kuhna – Bürgermeister.
Morczinek – als Gemeindeschulze belegt.
Walter Hauptmann – als Bürgermeister belegt.
Paul Gloger – Amtsvorsteher und Bürgermeister.
Joseph Lison – Bürgermeister oder Leiter der Gemeinde.
Die Person an der Spitze der Gemeinde ist nicht geklärt.
Reinhold Mandrella – Bürgermeister; Josef Bursig als Stellvertreter.
Selbstverwaltung unter Tage
Gerhard Enger übernahm am 29. Januar 1919 die Leitung von Amt und Gemeinde. Schomberg kam damals aus Krieg, Revolution und dem Zerfall der alten kaiserlichen Ordnung. Bald folgten die oberschlesischen Aufstände, die Volksabstimmung, Wirtschaftskrise und Inflation.
Eine nach dem Krieg entstandene Quelle berichtet, Enger habe zuvor das Standesamt in Klausberg geleitet. Wann und wie lange er diese Funktion ausübte, wird dort allerdings nicht angegeben.
Wichtiger als die Einzelheiten seiner Biografie ist, womit sich die Gemeinde befasste. Schulräume wurden renoviert, in der Knabenschule eine Zentralheizung eingebaut, der Schulhof geordnet, die Beleuchtung in Richtung Beuthen modernisiert und Arbeiten an der Abwasserreinigung durchgeführt.
Das waren keine Vorhaben, die nach einem monumentalen Denkmal verlangten. Gerade aus solchen Entscheidungen bestand jedoch die Verwaltung eines Ortes, der rund um die Zeche rasch wuchs.
Die Geschichte des Betriebes, der Raum, Beschäftigung und Sozialstruktur des Ortes prägte, schildert ein eigener Artikel: „Hohenzollerngrube / KWK Szombierki — Żelazny gigant, który wchłonął Szombierki“ (Artikel auf Polnisch).
1929 wurde Enger einstimmig erneut zum Gemeindevorsteher gewählt. Die Wahl bedurfte noch der Bestätigung durch die Aufsichtsbehörde – ein Hinweis darauf, dass die örtliche Selbstverwaltung nicht völlig unabhängig von Landkreis und Staat war.
Auf einer Aufnahme der Freiwilligen Feuerwehr steht Enger neben dem Gemeindesekretär Dull, dem Gemeindeelektriker Glenz und weiteren Vertretern der örtlichen Gemeinschaft. Ein älteres Bild derselben Organisation zeigt Anton Schigulski, den 1918 verstorbenen Gemeindevorsteher.
1930 übernahm Dr. Hans Kuhna das Amt. Der Jurist hatte zuvor für die Verwaltung der Schaffgotsch-Gruben gearbeitet. Diese Erfahrung passte zu den örtlichen Verhältnissen. Größere Investitionen erforderten nicht nur Geld, sondern auch Vereinbarungen mit dem Eigentümer von Flächen, Gebäuden und unterirdischen Grubenbauen.
Noch deutlicher zeigte sich die Abhängigkeit vom Konzern während der Amtszeit Paul Glogers. Bergschäden begrenzten die Baumöglichkeiten, und die Gemeinde konnte ihre Entwicklung nur innerhalb des durch den Bergbau gesetzten Rahmens planen.
Ein gutes Beispiel war die Lage von 25 Familien, die in baufälligen Baracken lebten. Die Gemeinde verfügte weder über ausreichende Mittel noch über genügend Wohnungen, um das Problem allein zu lösen. Nach Glogers späterer Darstellung verhandelte er mit der Direktion von Schaffgotsch; die Familien sollten daraufhin Wohnungen in einer Nachbargemeinde erhalten.
Die Gemeinde konnte die Einwohner vertreten und verhandeln, besaß aber keine vollständige Kontrolle über Bebauung, Wohnraum und die räumliche Entwicklung des Ortes.
Genau darin bestand das Leben des Rathauses im Schatten der Zeche.
Als die Partei ins Rathaus einzog
Die 1930er Jahre brachten einen tieferen Wandel als den bloßen Austausch eines Gemeindeleiters. Nach der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde die kommunale Selbstverwaltung schrittweise Staat und NSDAP untergeordnet.
Aus späteren Erinnerungen geht hervor, dass Hans Kuhna der Partei nicht angehörte. Sein Konflikt mit einem der NSDAP verbundenen Kirchenrendanten soll als Vorwand für seine Entfernung aus dem Amt gedient haben. Eine Absetzungsurkunde wurde bislang nicht gefunden; fest steht jedoch, dass Kuhna Schomberg vor 1934 nicht mehr leitete.
1934 stand Morczinek an der Spitze der Gemeinde. Die Presse bezeichnete ihn als Gemeindeschulze und Parteigenossen. Er befasste sich weiterhin mit gewöhnlichen Verwaltungsfragen: Steuern, Kreisumlagen, der Zusammensetzung der Gemeindevertretung und den Regeln für Gaststätten.
Zugleich war er im Bund Deutscher Osten tätig, einer nationalpolitischen und propagandistischen Organisation. Amtliche Funktion und ideologische Aktivität begannen ineinanderzugreifen.
Im März 1937 amtierte Walter Hauptmann als Bürgermeister von Schomberg. Seine spätere Laufbahn führte durch den Apparat der NSDAP, propagandistische Tätigkeit und das Amt des Kreisleiters in Beuthen. Das Schomberger Rathaus wurde zu einer Station seines politischen Aufstiegs.

Das Rathaus hörte deshalb nicht auf, sich mit Schulen, Steuern, Sozialfürsorge und Infrastruktur zu befassen. Verändert hatte sich jedoch der politische Rahmen der Entscheidungen. Die Verwaltung wurde in die Diktatur eingegliedert, und ein Amtsträger konnte zugleich Leiter einer lokalen Institution und Funktionär des Parteiapparates sein.
Auch Paul Gloger, der Schomberg ab Oktober 1937 leitete, gehörte der NSDAP an. Die erhaltenen Berichte zeigen ihn vor allem bei Finanz-, Investitions- und Wohnungsfragen; sein Amt arbeitete jedoch bereits innerhalb des nationalsozialistischen Staates.
Der Krieg erreicht das Rathaus
Im September 1939 traten neben die gewöhnlichen kommunalen Aufgaben die unmittelbaren Folgen des Krieges: Beschussgefahr, Truppenbewegungen, Unruhe unter den Einwohnern und die Notwendigkeit, die öffentliche Ordnung aufrechtzuerhalten.
Gloger erinnerte sich an eine nächtliche Fahrt mit dem Polizeikommandanten in ein gefährdetes Gebiet und an den Versuch, Einwohner zu beruhigen, die sich auf das Verlassen des Ortes vorbereiteten. Wenige Wochen später wurde er nach Klausberg versetzt.
Vom 21. November 1939 an leitete Joseph Lison Schomberg. Eine Nachkriegsquelle bezeichnet ihn als Kriegsgeschäftsführer des Studentenbundes. Er blieb bis Mitte September 1941 im Amt.
Nach seinem Ausscheiden folgt eine mehrmonatige Lücke. Es ist nicht geklärt, wer die Gemeinde bis Februar 1942 formal leitete. Eine größere Rolle könnte Josef Pius Bursig gespielt haben; in den bislang gefundenen Unterlagen wird er jedoch nicht als kommissarischer Bürgermeister bezeichnet.
Bursig betrieb in Schomberg eine Bäckerei. 1926 wurde er Gemeinderat, drei Jahre später Gemeindeschöffe und 1942 erscheint er bereits als stellvertretender Bürgermeister. Er war weder Jurist des Konzerns noch ein von außen entsandter Funktionär. Über viele Jahre durchlief er mehrere Stufen der örtlichen Selbstverwaltung.
Am 20. Februar 1942 überreichte Bursig Reinhold Mandrella die Ernennungsurkunde. Der neue Bürgermeister leitete die Gemeinde bis zum 15. Januar 1945.
Über seine konkreten Entscheidungen ist wenig bekannt. Das Amt führte jedoch weiterhin Register, erhob Steuern, betreute Einwohner und verwaltete Sozialfürsorge sowie Infrastruktur. Der Krieg hob die alltägliche Verwaltung nicht auf. Er vergrößerte vielmehr die Zahl der Vorschriften und Weisungen von oben.
Ein gutes Beispiel für diese Kontinuität ist Günter Sandler. Im Januar 1940 begann er im Schomberger Rathaus seine Ausbildung zum künftigen Verwaltungsbeamten. Er beendete sie im Juli 1942, als Mandrella bereits an der Spitze der Gemeinde stand.
In dieser Zeit wechselten die Leiter der Gemeinde, während der Krieg immer weitere Länder erfasste. Der angehende Beamte lernte dennoch weiterhin Aktenführung und Verwaltungsverfahren.
In den bislang zusammengetragenen Materialien wurde kein Dokument gefunden, das im Januar 1945 eine geordnete Übergabe des Amtes zeigt. Die bekannte Überlieferung schildert vielmehr den Zerfall der Verwaltung unter den Bedingungen der heranrückenden Front.
Fortsetzung der Geschichte Schomberg 1945: Die Tragödie der Einwohner und das Ende einer Epoche Der Einmarsch der Roten Armee, zivile Opfer, der Brand des Schlosses, die Deportation von Bergleuten, das Schicksal der Frauen und die kurze verwaltungsgeschichtliche Episode des Namens „Chruszczów“. Artikel auf Polnisch.Die Menschen hinter den Schaltern
Verwaltungsgeschichte wird leicht zu einer Liste von Bürgermeistern. Ein Amt funktionierte jedoch nicht allein durch den Mann im repräsentativen Dienstzimmer.
Den besten Beleg liefert eine Aufnahme des Personals der Gemeindeverwaltung Schomberg, die wahrscheinlich zwischen 1937 und 1939 entstand. Vor der Kamera stehen fast dreißig Menschen, die gemeinsam den alltäglichen Verwaltungsapparat der Gemeinde bildeten.
Josef Müller bekleidete als Gemeindeoberinspektor eine hohe Stellung in der Verwaltung. Ein Nachruf schilderte ihn als einen den Einwohnern gut bekannten und um die Gemeinde verdienten Beamten, nannte jedoch keine konkreten Leistungen.
Helene Nowak, geborene Heiduk, arbeitete in der Gemeindeverwaltung und verfügte über umfassende Kenntnisse der Schomberger Sozialarbeit. Sehr wahrscheinlich ist sie mit Helene Heiduck auf der Personalaufnahme identisch.
Josef Glenz arbeitete als Elektromeister. Wahrscheinlich handelt es sich um dieselbe Person, die auf der älteren Feuerwehrfotografie als Gemeindeelektriker Glenz bezeichnet wird. Damit wäre er ein Beispiel für die Kontinuität des technischen Personals trotz wechselnder Leitung.
Ein Teil der Verwaltungsmitarbeiter engagierte sich auch in örtlichen Organisationen. Auf Feuerwehrfotografien erscheinen neben den Gemeindeleitern der Sekretär Dull und der Elektriker Glenz. Die Gemeinde unterstützte außerdem lokale Vereine, darunter den Turn- und Spielverein Schomberg 06.
Personenverzeichnis zur Aufnahme anzeigen
Die Funktionen folgen der im Oktober 1977 veröffentlichten Bildlegende. Die Datierung auf 1937–1939 ergibt sich aus der Anwesenheit Paul Glogers.
- Günter SchyskaGemeindekasse.
- Rudolf GriskoWirtschaftsamt.
- Walter SwobodaFunktion nicht angegeben.
- Johannes „Hans“ BulkaStandesamt.
- Paul GlogerBürgermeister.
- Konrad KochanowskiHauptamt.
- Rudolf MeierSozialamt.
- Josef GlenzElektromeister.
- Fräulein BoenischWirtschaftsamt.
- Fräulein StrauchFunktion nicht angegeben.
- Helene ImmischVorzimmer des Bürgermeisters.
- Nicht identifizierte PersonZweite Reihe.
- Liesel ImmischSozialamt.
- Martha SchneiderRegistratur und Fernsprechvermittlung.
- Klara KnappeFürsorgerin.
- Helene HeiduckWahrscheinlich die spätere Helene Nowak.
- Josef RollikRohrmeister.
- Agnes TeichmannWirtschaftsbetriebe.
- August GratzaSteuern.
- Georg DrabantSozialamt.
- Reinhold BregullaFunktion nicht angegeben.
- Karl MüllerWirtschaftsamt.
- Anton WoschSchulhausmeister.
- August MrutzekVollziehungsbeamter.
- Nicht identifizierte PersonDritte Reihe.
- Eberhard DornRechnungsprüfungsamt.
- TobisGemeindekasse; Vorname nicht ermittelt.
Was nach 1945 blieb
Im Januar 1945 endete die Geschichte der deutschen Verwaltung Schombergs. Nicht beendet waren damit die Geschichte des Ortes und seine alltäglichen Bedürfnisse.
Die polnische Verwaltung nahm ihre Tätigkeit in einem Ort auf, der über Rathaus, Schulen, Straßen, kommunale Netze und eine über Jahrzehnte gewachsene Bebauung verfügte. Zugleich musste sie sich mit denselben materiellen Problemen auseinandersetzen: Bergschäden, Wohnungsnot und der Versorgung einer großen Industriebevölkerung.
Das bedeutete keine einfache personelle oder rechtliche Kontinuität. Staat, Amtssprache und politisches System hatten sich verändert. Die Kontinuität betraf vor allem den Ort selbst: Geburten und Sterbefälle mussten weiterhin registriert, Schulen unterhalten, Straßen repariert, Licht und Wasser bereitgestellt und Familien unterstützt werden.
Deshalb ist die Geschichte des Rathauses vor 1945 nicht nur die Geschichte von Amtsträgern, die längst verschwunden sind. Sie erklärt, wie Schomberg funktionierte, bevor der Ort Teil des Nachkriegs-Beuthen wurde.
Systeme, Namen und Amtssiegel wechselten. Die Kasse musste dennoch stimmen. Kinder mussten registriert, Familien unterstützt, Schulen unterhalten und durch Bergschäden beschädigte Gebäude repariert werden. Gerade in dieser alltäglichen Arbeit liegt die eigentliche Geschichte des Schomberger Rathauses.
Bibliografie und Quellen
Zeitgenössische Presse und amtliche Quellen
- „Katolik“, 1929, 62. Jahrgang, Nr. 113.
- „Katolik Codzienny“, 1926, 29. Jahrgang, Nr. 10; 1929, 32. Jahrgang, Nr. 218.
- „Der Oberschlesische Wanderer“, 1934, 107. Jahrgang, Nr. 253.
- „Der Oberschlesische Wanderer“, 1935, 108. Jahrgang, Nr. 250.
- „Der Oberschlesische Wanderer“, 1937, 109. Jahrgang, Nr. 79.
- „Amtsblatt der Regierung zu Oppeln für 1932“, Band 117, Nr. 30 und 49.
- „Kattowitzer Zeitung“, 1940, 72. Jahrgang, Nr. 62 und 212.
- „Gau-Anordnungsblatt“ der Gauleitung Oberschlesien, 12. Dezember 1941.
Heimatblätter und Erinnerungsberichte
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Mai 1967, Nr. 5, Adolf Derschat, „Bürgermeister Carl Czichy aus Klausberg“.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Februar 1978, Nr. 2, „Der Schomberger Bürgermeister Gerhard Enger“.
- Siegfried Kowollik, „Der Schomberger Bürgermeister Dr. Hans Kuhna“, „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Juni 1979, Nr. 6.
- Leonhardt Maniura, „Schomberg und der Zweite Weltkrieg“, „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Juni 1989, Nr. 6.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Juni 1991, Nr. 6 – Fotografien der Freiwilligen Feuerwehr Schomberg.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Oktober 1977, Nr. 10 – Fotografie des Personals der Gemeindeverwaltung.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, September 1979, Nr. 9 – Nachruf auf Helene Nowak, geb. Heiduk.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Februar 1981, Nr. 2 – Nachruf auf Josef Müller.
- „Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt“, Juni 1978, Nr. 6 – „Zum Gedenken an Günter Sandler, Schomberg“.
Darstellungen und Hilfsmaterialien
- „Pod rządami gauleiterów: elity i instancje władzy w rejencji katowickiej w latach 1939–1945“.
- „Górny Śląsk podczas II wojny światowej: między utopią niemieckiej wspólnoty narodowej a rzeczywistością okupacji na terenach wcielonych do Trzeciej Rzeszy“.
- Genealogische Unterlagen und Familienwissen Bursig / Flaczek.



