
Carl-Heinz Stephan

Carl-Heinz Stephan wurde am 27. November 1904 in Beuthen-Schomberg im Schatten der Fördertürme und Schornsteine eines der wichtigsten Industriegebiete Oberschlesiens geboren. Er wuchs in einer Welt auf, in der die Grube nicht nur ein Arbeitsplatz war. Sie bestimmte den Rhythmus ganzer Stadtteile, organisierte das Familienleben, schuf Siedlungen und prägte den Alltag Tausender Menschen. Genau aus dieser Landschaft nahm er die Überzeugung mit, dass Bergbautechnik nicht losgelöst vom Menschen betrachtet werden kann.
Seine Biografie verbindet zwei Traditionen der schlesischen Moderne. Die erste vertrat sein Vater, Dr. jur. Bernhard Stephan – Jurist, Reichstagsabgeordneter und Pionier der Sozialpolitik in den Gütern der Schaffgotschs. Die zweite schuf Carl-Heinz selbst: als Konstrukteur, Direktor und Industriemanager, der nach einer Konzentration der Förderung, der vollständigen Mechanisierung des Transports und dem Bau von Zechen strebte, die als ein einziger kohärenter technischer Organismus funktionierten.
Sein Weg führte von der Schule in Schomberg über Beuthen, Breslau und Clausthal zu den Zechen in Bobrek und im Klodnitztal, und nach dem Krieg – nach Bottrop und in die Vorstände der großen Unternehmen des Ruhrgebiets. Stephan gehörte zu einer Generation, die ihr heimatliches Schlesien verlor, es aber nie aufhörte, als den wichtigsten Bezugspunkt der eigenen Identität zu betrachten.

Ein Vater, der Verantwortung lehrte
Bernhard Stephan war Jurist, Reichstagsabgeordneter und einer der Führer der oberschlesischen Katholiken. Ab 1900 fungierte er als Generalbevollmächtigter der Güter der Gräfin Johanna von Schaffgotsch. Er verstand die industrielle Entwicklung umfassender als nur als Steigerung der Förderung und der Gewinne. Er führte Maßnahmen ein, die die Lebensbedingungen der Arbeiter und ihrer Familien verbessern sollten: den Bau von Siedlungen, Wohnbeihilfen, Kinderzulagen und Prämiensysteme.
In die Geschichte ging auch sein Kampf gegen den Alkoholismus ein, dessen Bestandteil der kostenlose Ausschank von Milch war. Bernhard Stephan versuchte auf diese Weise, ein verantwortungsvolleres System der sozialen Fürsorge rund um die Grube zu schaffen. Er starb am 8. August 1914. Carl-Heinz war damals knapp zehn Jahre alt, doch das Erbe des Vaters blieb im familiären Gedächtnis lebendig.
In der späteren Tätigkeit des Sohnes – insbesondere in seinem Engagement für den Wohnungsbau für Vertriebene und Menschen, die mit dem Bergbau verbunden waren – lässt sich derselbe Gedanke erkennen: Ein Unternehmen ist nicht nur für die Produktion verantwortlich, sondern auch für das soziale Umfeld, das durch es existiert.
Von der Schule in Schomberg zum Ingenieurdiplom
Carl-Heinz begann seine Ausbildung an der Volksschule in Schomberg. Er besuchte das Gymnasium in Beuthen und Breslau. Anschließend studierte er an der Bergakademie in Clausthal sowie an der Technischen Hochschule in Breslau. Im Jahr 1928 legte er die Diplom-Hauptprüfung ab und bestätigte damit seine Vorbereitung auf die Arbeit in der anspruchsvollen Welt des Tiefbaus.
Die nächste Etappe war die staatliche Praxis. Als Bergreferendar sammelte er Erfahrungen in den Bergämtern in Breslau und Dortmund. Im Jahr 1932 legte er die große Staatsprüfung ab und wurde zum Bergassessor ernannt. Er verband somit technisches Wissen mit Verwaltungserfahrung und der Kenntnis der Vorschriften, die den Grubenbetrieb regelten.
Schon als junger Ingenieur machte er sich als Erfinder einen Namen. Im Jahr 1929 meldete er ein Patent für einen nachgiebigen Grubenausbau an, das später unter der Nummer DE530813C veröffentlicht wurde. Diese Lösung sollte besser auf den Gebirgsdruck reagieren und zeigte eine Denkweise, die Stephan seine gesamte Karriere über begleitete: Eine Vorrichtung sollte nicht gegen die Bedingungen in der Grube arbeiten, sondern genau an diese angepasst sein.
Im Jahr 1940 verteidigte er in Berlin seine Doktorarbeit mit dem Titel Der Kammerbau mit breitem Blick, ein Beitrag zur Frage der Konzentration beim Abbau der mächtigen Flöze Oberschlesiens. Betreuer der Arbeit war Professor Niemczyk. Thema der Promotion war die Konzentration der Förderung beim Abbau mächtiger oberschlesischer Flöze – ein Problem, mit dem Stephan bereits zuvor in der Grubenpraxis konfrontiert war.
Bobrek – das Bergwerk als Labor der Zukunft
Im Jahr 1932 begann Stephan seine Arbeit in den Betrieben der Gräfin Johanna von Schaffgotsch. Er war zunächst als Direktionsassistent und ab 1935 als vollwertiger Bergwerksdirektor auf der „Gräfin-Johanna-Grube“ in Bobrek tätig. Er wohnte mit seiner Familie auf dem Werksgelände unter der Adresse Bobrek-Karf OS., Johannaschacht.
Seine Frau war Gertrud, geborene Bohnekamp. Das Ehepaar hatte zwei Söhne: Hans-Georg und Michael, der am 13. März 1937 in der Privatklinik von Dr. Schubert in Beuthen geboren wurde. Das Familienleben der Stephans spielte sich somit in unmittelbarer Nähe zu den Schächten, Maschinen und Grubengleisen ab.
Stephan behandelte die Grube wie kommunizierende Röhren. Gewinnung, Ausbau, Transport, Energie und Schachtförderung konnten nicht isoliert voneinander modernisiert werden. Jede Verbesserung ergab erst dann Sinn, wenn sie die Effizienz des gesamten Systems steigerte. In diesem Ansatz ist sowohl sein Patent als auch sein Interesse an Gurtförderern und der Konzentration der Förderung zu sehen.
Technischer Wandel: Von Schüttelrutschen zum kontinuierlichen Transport
In einem Referat vom 14. Februar 1935 verglich Stephan Gurtförderer mit Schüttelrutschen. Die Ergebnisse sprachen für die Förderbänder: Sie ermöglichten eine Verdoppelung der Förderung und verbrauchten deutlich weniger Energie. Eine Versuchsanlage im „Marieflöz 1. Sohle Ostfeld“ war 70 Meter lang und hatte eine Gurtbreite von 650 Millimetern. In 18 Monaten transportierte sie 275.000 Tonnen Haufwerk ohne nennenswerte Störungen.
Die höheren Anschaffungskosten des Förderbandes wurden durch Leistung, Zuverlässigkeit und geringeren Energieverbrauch aufgewogen. Für Stephan war der Transport kein bloßer Zusatz zur Förderung. Er wurde zu ihrem Rückgrat.
Berve-Schacht und der Komplex Johanna-Berve
Im April 1938 wurde der von Stephan entworfene Berve-Schacht in Bobrek in Betrieb genommen. Der Einsatz von Skip-Förderanlagen und weitreichender Mechanisierung machte ihn zu einem Symbol für eine neue Etappe in der Entwicklung der Zeche. Es ging nicht mehr um eine einzelne moderne Maschine, sondern um die Unterordnung der Technologie unter ein einziges Ziel: den kontinuierlichen und konzentrierten Fluss des Förderguts.
Im Jahr 1941 übernahm Stephan die Leitung der konsolidierten Betriebseinheit der Johanna-Grube. Das Hauptaugenmerk lag auf der Integration der Schächte Johanna und Berve, aber zu der von ihm geleiteten Struktur gehörte auch die Lithandragrube in Friedenshütte (Nowy Bytom). Die Einheit Johanna-Berve erreichte eine Förderung von bis zu 15.000 Tonnen Kohle täglich – ein Ergebnis, das das gigantische Ausmaß der Produktionskonzentration verdeutlicht.
In dem Komplex wurden auch Lösungen eingeführt, die als „Panzerjohanna“ bezeichnet wurden. Ihre Bedeutung gliederte sich in das breitere Mechanisierungsprogramm der Schaffgotsch-Werke ein. Stephan baute ein System, in dem Gewinnung, horizontaler Transport und vertikale Förderung in einem Rhythmus arbeiten sollten, ohne Engpässe, die die Leistungsfähigkeit der gesamten Grube einschränkten.

Schächte Godulla und Arthur – Modernisierungen und neue Herausforderungen
Ein weiteres großes Unterfangen war die grundlegende Modernisierung des Godullaschachtes, der zur Gotthardgrube (später Zeche Karol in Orzegów) gehörte. Nach zwei Jahren Bauzeit nahm Stephan am 1. Oktober 1941 die vollständig modernisierte Schachtanlage in Betrieb und stattete sie mit hochleistungsfähigen Skip-Förderanlagen aus. Das Projekt war eine Weiterentwicklung der Erfahrungen, die bei der Mechanisierung der Grube in Bobrek gesammelt wurden.
Stephan leitete auch den Ausbau und die Erschließung von Tiefenflözen im Raum Friedenshütte und Kochlowitz, wo Arbeiten am Abteufen und zur Modernisierung von Förder- und Wetterschächten durchgeführt wurden, darunter der Wirek-Schacht und der Graf-Arthur-Schacht. Aufgrund der komplizierten Eigentumsverhältnisse (an der Schnittstelle der Abbaufelder der Schaffgotschs, Ballestrems und Donnersmarcks) erforderten diese Investitionen äußerste Präzision. All diese Vorhaben bildeten ein Programm: das Fördervolumen erhöhen, die Transportwege verkürzen und die Arbeit des Betriebes auf mechanische Lösungen stützen, die zu einem ununterbrochenen Betrieb in der Lage sind.
Der Direktor auf der Barbarafeier: „Aqua pieronnata“ und Wellwurst
Technische Strenge bedeutete keine Distanz zur Belegschaft. Während der Feierlichkeiten zum Barbaratag in Bobrek-Karf marschierte Stephan zu Fuß gemeinsam mit den Bergleuten von der Kirche zum Grubengelände. Er beobachtete das Fest nicht aus dem Auto oder von der Ehrentribüne der Direktion aus – er nahm als Mitglied der Grubengemeinschaft daran teil.
Quellen haben auch ein vertrauteres Bild des Direktors bewahrt, der gerne mit den Bergleuten einen Schnaps, scherzhaft „Aqua pieronnata“ genannt, trank und schlesische Wellwurst aß. Diese Anekdote ersetzt nicht die Geschichte seiner Leistungen, zeigt aber sehr gut, warum er den Respekt der Belegschaft genoss. Er konnte die Sprache von Berechnungen sprechen, ohne den Kontakt zu den Bräuchen der Grube zu verlieren.
Verhaftung und ein schwerer Neuanfang nach dem Krieg
Das Ende des Krieges unterbrach die schlesische Phase seiner Karriere. Im September 1945 wurde Stephan von den Russen im mitteldeutschen Raum verhaftet. Nach acht Wochen wurde er freigelassen. Es war einer jener Momente, in denen die bisherige berufliche Stellung und das Erreichte angesichts des Nachkriegschaos keine Bedeutung mehr hatten.
Im Jahr 1947 zog er nach Bottrop und trat in die Dienste der Rheinischen Stahlwerke. An seinem neuen Ort begann er jedoch nicht bei null. Er brachte die Erfahrung aus dem Bau mechanisierter Bergwerke, dem Management riesiger Abbaukomplexe und der Arbeitsorganisation unter enormem Produktionsdruck mit.
Rheinstahl und die Industrie des Ruhrgebiets
In den Rheinischen Stahlwerken, und anschließend in der Rheinstahl Bergbau AG, stieg Stephan in den Kreis der wichtigsten Manager des Ruhrbergbaus auf. Von 1967 bis 1970 fungierte er als Vorstandsvorsitzender der Gesellschaft. Er war für ein Unternehmen verantwortlich, das Zechen, Kokereien und Energieanlagen umfasste – ein Gefüge von weitaus größerem Ausmaß als der schlesische Komplex Johanna-Berve, das jedoch auf einem ähnlichen Integrationsprinzip beruhte.
Zu den Schlüsselinvestitionen gehörte die Zentralkokerei in Bottrop. Im Jahr 1961 wurde das 150-MW-Rheinstahl-Kraftwerk in Marl in Betrieb genommen. Ein Jahr später, 1962, wurde die untertägige Verbindung des neuen Wetterschachtes Prosper IV in Kirchhellen mit der Zeche Prosper III fertiggestellt. Dies waren Unterfangen, die ein Denken in Netzwerken von Förderung, Energie und Kohleverarbeitung erforderten, nicht nur in einzelnen Betrieben.

Ein Zuhause für Ankömmlinge aus Schlesien
Die Nachkriegstätigkeit von Stephan hatte auch eine soziale Dimension. Im Jahr 1947 wurde er in den Vertriebenenbeirat der Stadt Bottrop gewählt. Ab 1950 fungierte er als stellvertretender Landesverbandsvorsitzender und vertrat das Milieu der Ankömmlinge aus dem Osten, darunter auch der Oberschlesier.
In den Jahren 1957–1958 gründete er eine Wohnungsbaugesellschaft, die speziell für Flüchtlinge und Spätankömmlinge aus Oberschlesien gedacht war. In diesem Projekt zeigte sich besonders deutlich das Erbe von Bernhard Stephan. Der Vater hatte Siedlungen und Hilfe für Arbeiterfamilien auf den Gütern der Schaffgotschs organisiert; der Sohn half – bereits in einer anderen Epoche und in einem anderen Land – den Menschen, die ihre heimatlichen Orte verloren hatten, ein neues Zuhause zu schaffen.
Bottrop wurde für Stephan zu einer zweiten Heimat, ersetzte aber nicht die Erinnerung an Schlesien. Sein Engagement im Vertriebenenmilieu und die spätere Ehrung durch die Stadt zeigen, dass es ihm gelang, beide Räume zu verbinden: den Ort seiner Herkunft und den Ort seiner Nachkriegsarbeit.
Auszeichnungen und das Gedenken der Stadt
Im Jahr 1959 wurde Stephan in den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem aufgenommen, in dem er den Rang eines Großoffiziers erreichte. Im Jahr 1965 erhielt er das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse. Er wurde zudem mit dem Ehrenring der Stadt Bottrop ausgezeichnet.
Seinen Namen erhielt eine Straße in Bottrop, die über das Gelände der ehemaligen Zeche Prosper III führt. Die Carl-Heinz-Stephan-Straße ist also keine zufällige Namenspatenschaft. Sie befindet sich in dem industriellen Raum, mit dem er als Manager und Mitgestalter der Nachkriegsmodernisierung der Stadt verbunden war.
Wichtigste Karrierestationen und Errungenschaften
- 1928 – Diplom-Hauptprüfung nach dem Studium in Clausthal und an der TH Breslau.
- 1929/1931 – Patent DE530813C für nachgiebigen Grubenausbau.
- 1932 – Bergassessor nach Ablegung der großen Staatsprüfung.
- 1934 – stellvertretender Bergwerksdirektor der „Gräfin-Johanna-Grube“
- 1935 – Bergwerksdirektor der „Gräfin-Johanna-Grube“ in Bobrek.
- 1938 – Inbetriebnahme des Berve-Schachtes mit Skip-Förderanlagen und weitreichender Mechanisierung.
- 1940 – Promotion in Berlin unter der Betreuung von Professor Niemczyk.
- 1941 – Leitung der Betriebseinheit Johanna-Berve, die eine Produktion von 15.000 Tonnen Kohle täglich erreichte.
- 1. Oktober 1941 – Modernisierung des Godullaschachtes (Gotthardgrube/Karol-Grube) und Inbetriebnahme der Skip-Förderanlagen.
- Investitionen im Raum Friedenshütte und Kochlowitz, einschließlich der Erschließung von Flözen durch die Schächte Wirek und Graf-Arthur.
- 1957–1958 – Wohnungsbaugesellschaft für oberschlesische Spätankömmlinge in Bottrop.
- 1961 – Rheinstahl-Kraftwerk in Marl mit einer Leistung von 150 MW.
- 1962 – Verbindung von Prosper IV mit Prosper III durch eine untertägige Strecke.
- 1967–1970 – Vorstandsvorsitzender der Rheinstahl Bergbau AG.
- Auszeichnungen: Großoffizier des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem, Bundesverdienstkreuz 1. Klasse sowie Ehrenring der Stadt Bottrop.
- Gedenken: Carl-Heinz-Stephan-Straße in Bottrop.
„In deinen Händen steht meine Zeit“
Carl-Heinz Stephan starb am 8. August 1989 in Bottrop – genau fünfundsiebzig Jahre nach dem Tod seines Vaters. Seine Frau Gertrud setzte den 31. Psalm in seine Todesanzeige: „In deinen Händen steht meine Zeit“. Er wurde auf dem Parkfriedhof in Bottrop beigesetzt.
Er wurde am 24. November 1989 unter dem Klang einer alten Schachtglocke aus Tarnowitz verabschiedet. Diese Geste beendete die Biografie eines Mannes, der einen großen Teil seines Lebens im westdeutschen Bergbau verbrachte, aber bis zuletzt mit dem Ort verbunden blieb, an dem er gelernt hatte, die Grube zu verstehen.
Er hinterließ Schächte, Zechen, Energieanlagen und technische Lösungen. Sein Erbe erschöpft sich jedoch nicht allein in der Maschinengeschichte. Stephan verstand die Industrie als ein System, in dem Technik, Organisation und die Lebensbedingungen der Menschen voneinander abhängig sind. Bernhard Stephan versuchte, den Bergbau sozial verantwortungsvoller zu machen. Carl-Heinz machte ihn mechanisierter, konzentrierter und effizienter – ohne dabei zu vergessen, dass unter Tage und rund um die Zeche immer Menschen lebten.
Quellen und Bibliografie
- Gleiwitzer-Beuthener-Tarnowitzer Heimatblatt, Ausgaben der Jahre 1967, 1979 sowie vom September 1989, darin ein ausführlicher Nachruf auf Carl-Heinz Stephan verfasst von Eberhard v. Zalewski.
- Kohle und Erz, Jahrgang 32, Nr. 5 von 1935 sowie Jahrgang 33, Nr. 4 von 1936.
- Glückauf. Berg- und hüttenmännische Zeitschrift, Nr. 34 vom 22. August 1931.
- Ostdeutsche Morgenpost, Jahrgang 19, Nr. 74 von 1937.
- „Acht Stahlvereinstöchter unter einem Hut“, Die Zeit, 6. November 1952.
- Carl-Heinz Stephan, Der Kammerbau mit breitem Blick, ein Beitrag zur Frage der Konzentration beim Abbau der mächtigen Flöze Oberschlesiens, Dissertation, Technische Hochschule Berlin, Doktorvater: Prof. Niemczyk, 1940.
- Reichspatentamt, Patent Nr. DE530813C, Nachgiebiger Grubenausbau, angemeldet am 22. September 1929, veröffentlicht am 1. August 1931.
- Wer ist wer? Das deutsche Who’s Who, Band 27, Schmidt-Römhild, 1988, S. 1328.



